Neue Wohngemeinnützigkeit – der grüne Weg aus der Wohnungsnot

Wann:
1. April 2019 um 18:00 – 21:00
2019-04-01T18:00:00+02:00
2019-04-01T21:00:00+02:00
Wo:
ZK/U – Zentrum für Kunst und Urbanistik
Siemensstraße 27
10551 Berlin

https://www.gruene-bundestag.de/no_cache/termin/neue-wohngemeinnuetzigkeit-der-gruene-weg-aus-der-wohnungsnot.html

“Explodierende Mieten, Angst vor dem Verlust der eigenen vier Wände oder überzogene Renditeerwartungen von Investoren – kaum ein anderes Thema treibt die Menschen in Deutschland derzeit mehr um als der Mangel an bezahlbarem Wohnraum. Zumindest in den Städten, die im Fokus der Immobilienspekulanten stehen.

Doch der Wind beginnt sich zu drehen: Unzählige Mieterinnen und Mieter schließen sich zu Initiativen zusammen, Privatleute übertragen Stiftungen und gemeinnützigen Trägern Grund und Boden, Kommunen kaufen wieder Wohnraum und Land, um es dauerhaft dem spekulativen Markt zu entziehen. Nach jahrelangem Ausverkauf der öffentlichen Wohnungsbestände ist Re-Kommunalisierung das Gebot der Stunde.

Mit dem Förderprogramm des Bundes „Neue Wohngemeinnützigkeit“ macht die grüne Bundestagsfraktion allen ein Angebot, die sich am Aufbau eines gemeinnützigen Wohnungssektors beteiligen wollen: Wer dauerhaft bezahlbaren Wohnraum schafft, soll mit großzügigen Investitionszulagen und Steuerbefreiungen aus der „Neuen Wohngemeinnützigkeit“ gefördert werden. So wollen wir eine Million günstige Mietwohnungen neu schaffen, den Schwund an Sozialwohnungen stoppen und eine Trendwende beim bezahlbaren Wohnen einleiten.

Die rechtliche und ökonomische Machbarkeit unseres Investitionsprogramms haben wir in zwei Gutachten der Bundestagfraktion belegt. Deren Ergebnisse wollen wir Ihnen vorstellen und mit Vertreterinnen und Vertretern der privaten und kommunalen Wohnungswirtschaft und Projektträgern diskutieren. Welche Chancen und Probleme bietet die Umsetzung der Neuen Wohngemeinnützigkeit für die Anbieter von Wohnraum? In der Wohn-Bau-Projektbörse stellen sich am Gemeinwohl orientierte Initiativen, Genossenschaften und Unternehmen vor.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren und sich mit uns zu vernetzen!”

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