Achtsam mit Geld und Finanzen umgehen: Mein Geld und Ich

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NAW-ONLINE-SEMINAR: Achtsam mit Geld und Finanzen umgehen: Mein Geld und Ich – 2.Teil der NAW-Trilogie zu Grundlagen achtsamen Wirtschaftens)
Datum: 15.05.2021

Details:
Teil II der NAW-Trilogie zum Achtsamen Wirtschaften:
Achtsam mit Geld und Finanzen umgehen:
Mein Geld und Ich – Wie wir eine komplexe Beziehung tiefer verstehen können

NAW-Achtsamkeitsseminar via Zoom
Samstag, 15. Mai 2021 von 9-17 Uhr
mit Dr. Kai Romhardt und Aktiven des NAW
Direkt zum vollständigen Veranstaltungsflyer
Achtsamer Umgang mit Geld

Das Thema Geld lässt niemanden von uns kalt und ist immer wieder in aller Munde. Die Bankenkrise hat unser Denken über Geld und Finanzen, aber auch über die Wirtschaft als Ganzes verändert. Wir erleben einen Bruch im kollektiven Selbstverständnis dessen, was Wirtschaft ist, was Wirtschaft darf, was Wirtschaft kann. Wir sehen auch, dass wir es sind, die mit unseren Ideen und Entscheidungen diese Wirtschaft geschaffen haben und täglich neu schaffen. Wir sind die Wirtschaft! Vor diesem Hintergrund lohnt es sich, unsere persönliche Beziehung zum Thema Geld zu beleuchten und zu überprüfen.
Die Erfindung des Geldes hatte einen fundamentalen Einfluss auf unsere Gesellschaft und Kultur. Geld ist weit mehr als nur ein universelles Tausch- oder Aufbewahrungsmittel. Geld durchdringt unsere geistige Welt – unser Innerstes.
Wir arbeiten für Geld und kaufen mit ihm ein. Wir verleihen, sparen und investieren es. Wir erwar-ten in unseren finanziellen Beziehungen Rück-zahlung, Rendite oder Wertsteigerung – oder auch nicht. Schauen wir genau hin, kann unser alltäglicher Umgang mit Geld zum Ausdruck und Spiegel unserer Haltung dem Leben gegenüber werden.
Heben wir den abstrakten Schleier des Geldes, können wir die wahre Natur ökonomischer Prozesse erkennen und unsere eigenen Bedürf-nisse und Motivationen sehen. Geld bietet uns eine weite Projektionsfläche für viele unserer unerfüllten Wünsche. Geld scheint ein universeller Schlüssel zu Macht, Sicherheit und Kontrolle zu sein – vielleicht gar zum persön-lichen Glück. Ein Teil von uns weiß, dass dies nicht wahr ist.

Dieser Beitrag wurde vom Kalender-Feed einer anderen Website repliziert.

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